Technik und Verfahren
Welche Kommunikation funktioniert in welchem Szenario, und unter welchen Bedingungen?
Jeder Technikbeitrag beantwortet dieselben Fragen: Was leistet das Verfahren, welche Infrastruktur braucht es, welche Reichweite ist realistisch, was passiert bei Strom- oder Internetausfall, und für welche Szenarien ist es geeignet oder ungeeignet. Einen Überblick, welches Verfahren für welche Strecke passt, gibt Amateurfunk im Katastrophenschutz. Verfahren, die nicht tragen, und die Gründe dafür sammelt Was nicht trägt.
Beiträge in diesem Bereich
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Kurzwelle im Katastrophenschutz
Wann Kurzwelle im Katastrophenschutz sinnvoll ist: Bodenwelle, NVIS und Raumwelle, Bandwahl nach Tageszeit, Antennenaufwand, Strombedarf und Vergleich für 15 bis 600 km.
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NVIS im Notfunk: Regionale Kurzwellenverbindungen ohne Relais
NVIS erklärt für Notfunk und Katastrophenschutz: steile Abstrahlung, niedrige Dipole, Bandwahl nach Tageszeit, kritische Frequenz, typische Fehler und ein reproduzierbares Testformat.
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2 m und 70 cm: Direktverkehr ohne Relais
Wie weit 2 m und 70 cm im Direktverkehr wirklich reichen: warum Antennenhöhe mehr zählt als Sendeleistung, warum sich Stationen im Simplex überlagern und wann das Relais besser ist.
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Relaisfunk: Sprechfunk für Gemeinde und Kreis
Relaisfunk im Notfunk: warum ein zentrales Relais Gemeinde und Kreis abdeckt und Überlagerungen verhindert, mit Einsatzrelais auf Akku und Prüfliste zu Notstrom und Zugang.
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Winlink im Notfunk
Winlink sauber erklärt: Client, RMS-Gateway, zentrale Server, Radio-Only und Peer-to-Peer, Pactor, VARA und Packet, Anhänge, Geschwindigkeit und Rechtsrahmen in Deutschland.
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NBEMS: Formulare per Funk ohne Server
NBEMS mit fldigi und flmsg: Texte und Formulare mit Prüfsumme direkt von Station zu Station, auf UKW mit MT63, auf Kurzwelle mit Olivia, ohne Gateway und Internet.
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Packet Radio: Nachrichten über Digipeater und Mailbox
Packet Radio im Katastrophenschutz: Texte über Digipeater und lokale Mailboxen ohne Internet, 1200 und 9600 Baud, Zugang zu Winlink, Vernetzung über HAMNET und Grenzen.
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HAMNET und AREDN: lokale Datennetze per Funk
Wie HAMNET und AREDN zwei Führungsstandorte unabhängig vom Internet per IP verbinden können: Dienste, Aufbau, Abhängigkeiten von Standorten, Strom, Routern und Servern.
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WLAN-Richtfunk: Standorte ohne Zuteilung verbinden
Standorte per WLAN-Richtfunk verbinden: 5 GHz mit 1 W EIRP und 60 GHz, ohne Zuteilung und ohne Prüfung, etwa um Anlaufstelle, Stab und Satelliteninternet zu vernetzen.
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MeshCore und Meshtastic im Notfunk
MeshCore und Meshtastic im Vergleich: lizenzfreie Kurznachrichten per LoRa von der Nachbarschaft bis zum Kreis, Weiterleitung, Repeater, Aufbau und Grenzen.
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PMR446, Freenet und CB-Funk: Jedermannfunk im Ereignis
Jedermannfunk ohne Prüfung im Katastrophenschutz: was PMR446, Freenet und CB-Funk leisten, welche Regeln gelten, wie weit sie reichen und wo sie an Grenzen stoßen.
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DMR, D-Star und C4FM im Notfunk: stark über das lokale Relais
DMR über ein lokales Relais im Notfunk: zwei Zeitschlitze, Sendesperre bei belegtem Kanal, Betrieb ohne Internet, dazu D-Star, C4FM und was bei vernetzten Relais wegfällt.
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APRS im Katastrophenschutz
APRS für Lage und Führung: Positionen mobiler Funkstellen, kurze Statusmeldungen und Wetterdaten per Funk, mit Grenzen bei Kanalbelegung, Digipeatern, Datenschutz und aprs.fi.
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QO-100 und Satellitenkommunikation
QO-100 für weit entfernte Standorte ohne terrestrische Infrastruktur: Sicht zum Satelliten, Spiegel, Aufbauzeit, Strom, Abdeckung, Betriebsdisziplin und Abgrenzung zum Satellitentelefon.
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Starlink und OneWeb: Satelliteninternet im Katastrophenschutz
Starlink und Eutelsat OneWeb für Krisenstab und Anlaufstelle: wie Satelliteninternet ohne örtliche Netze arbeitet, was es braucht und wovon es abhängig bleibt.
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FT8 im Notfunk: Warum große Reichweite nicht automatisch Einsatzwert bedeutet
Warum FT8 trotz hervorragender Empfindlichkeit für operative Nachrichten kaum taugt, und nach welchen Kriterien sich ein Verfahren für den Katastrophenschutz eignet.
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Notstrom für Funkstellen: Laufzeit richtig planen
Laufzeit einer Funkstelle realistisch berechnen: Verbraucher messen, Duty Cycle ansetzen, nutzbare Wattstunden, Verluste und Reserve, mit Rechenbeispiel und Messanleitung.
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Notfunk Go-Kit: Was eine portable Funkstelle wirklich braucht
Ein Go-Kit wird an der Zeit bis zur ersten Nachricht gemessen, nicht an der Menge Technik: Kriterien, Packliste nach Funktion, Beschriftung, Dokumentation und Stoppuhrtest.
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Was nicht trägt: weitere Verfahren und ihre Grenzen
EchoLink, LPD, Bluetooth-Mesh, Smartphone per Satellit, Meteor Scatter und mehr: welche Kommunikationswege im Katastrophenschutz nicht tragen und warum.
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Analoge Sprachübertragung
Analoge Sprache im Not- und Katastrophenfunk: 2 m und 70 cm, Relais, Kurzwelle, QO-100 und Jedermannfunk wie PMR446 und CB-Funk, mit Eignung je Ebene.
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Digitale Sprachübertragung
Digitale Sprachübertragung im Not- und Katastrophenfunk: DMR, D-Star, C4FM und Sprache über IP, mit Infrastrukturabhängigkeit und Eignung je Ebene im Vergleich.
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Datenverbindung
Datenverbindungen im Not- und Katastrophenfunk nach Datenrate geordnet: FT8, APRS, Mesh, Winlink, Kurzwelle und HAMNET, mit Eignung je Ebene im Vergleich.